Das Buch der Schatten: Magische Glut

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Kurzbeschreibung:

Nichts ist mehr, wie es war in Morgan Rowlands Leben: Morgan ist eine Hexe – mächtiger als selbst Cal es je geglaubt hätte. Doch ein dunkles Geheimnis liegt über ihrer Herkunft – Morgan stößt auf Mauern des Schweigens, als sie in ihrer Vergangenheit forscht. Einziger Trost ist Cals Liebe zu Morgan. Kein Preis ist zu hoch dafür, nicht einmal der Hass ihrer besten Freundin Bree. Da macht Morgan eine folgenschwere Entdeckung: Sie findet eine Spur zu ihrer leiblichen Mutter, der mächtigen Hexe Maeve Riordan …

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Band 2 konnte gar nicht schnell genug auf meinem Kindle landen, so sehr begeisterte mich Band 1. Man hat von Anfang an das Gefühl, dass keine Zeit zwischen den Bänden verstrichen ist. Man steigt sofort wieder in die Geschichte ein, ist sofort wieder mitten drin.

Morgan ist nun mit Cal zusammen, was die Freundschaft zwischen ihr und Bree zerstört hat. Noch dazu sind ihre Kräfte phänomenal – und bringen Gefahren und Komplikationen mit sich, mit denen Morgan nicht gerechnet hat.

Cate Tiernan schafft es, einen zweifeln zu lassen, dass man wirklich ein Jugendbuch vor sich liegen hat. Band 2 ist düsterer, geheimnisvoller und eindeutig packender. Die Gratwanderung zwischen den typischen Teenagerproblemen und den Problemen, die Morgan durch ihre immer stärker werdene Zuwendung zu Wicca hat, ist Cate Tiernan meisterlich gelungen. Auch die Entwicklung, die die Charaktere durchmachen, ist glaubhaft und logisch – und immer wieder für eine Überraschung gut.

Tiernan erschafft eine Welt, in die man als Leser hineingezogen wird und immer wieder das Gefühl hat ebenfalls an diesem Ort zur High School zu gehen. (Oder man wird an seine eigene Schulzeit erinnert ;)) Nimmt man mal die Wicca-Handlungsschiene weg, liest es sich wie ein normales Teenagerleben mit den typischen Problemen und Sorgen. Authentisch und realistisch. Und manches sogar selbst so erlebt.

Durch Wicca wird aber Morgans Geschichte eine Spur düsterter, dunkler – und spannender. Auch liest es sich trotz mancher fremdartiger Begriffe und dem Gälischen nach wie vor flüssig und die „Buch der Schatten“-Einträge erhöhen zusätzlich die Spannung und liefern gleichzeitig Hintergrundinformationen.

Manchmal erscheint die Handlung trotzdem etwas hektisch, aber das kann auch an der Sicht von Morgan liegen – mit 16 ist die Welt schon mal dramatischer, als mit 20 😉

Fazit:

Der einzige Kritikpunkt ist die Länge: 200 Seiten sind einfach zu wenig 😛

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